Montag, 2. September 2013
Knapp verloren
Man sollte doch sehen das man auch unverhofft für andere, anders als vorgesehen, einspringen muss und seine Skills somit in Shape sein müssen, zu jeder Zeit. Es kam so wie es kommen musste und an eigentlich Spielfreiem Tage musste ein Mitspieler auf Grund eiener Erkrankung vertreten werden. Nun war es aber ein paar Tage her, das man zuletzt die Flieger in der Hand hielt, denn ein wenig Abstand zur Sache ward therapeutisch gefordert um in der Folge wieder an alte Leistungen anknüpfen zu können, Nix ist Fix !

Die Nacht am Rechner verbracht, den Vormittag dösend auf dem Sofa, mit der Familie einen Reitturnierbesuch, als Zuschauer, vor der Brust, welcher für den späten Nachmittag geplant gewesen, als das Telefon eklatant und herrisch nach Gehör verlangte. Kurzum, eingesprungen um Manschaft mit zu stabilisieren und Kids nebst Frau auf alleinigen Excursionen entsendet. Man sollte doch meinen, das trotz des Daseins in einer höheren Spielklasse, dieses Jahr, der Unterschied nunmehr als solches, nicht mehr so exorbitant zur Geltung kommt. Weit gefehlt.....und schon flatterte gleich im ersten Leg des Gegners 18o um meine Pläne. Nervös, nicht sonderlich eingespielt, seit 4 Tagen ohne Training, forderte sehr schnell ein Opfer. Der Kollege am Nachbar Board floh noch in ein 5.tes Leg, gab aber auch ab. Die zwei anderen Einzel gingen nleider auch an den Gegner. Dann wurde es langsam besser, man traf jetzt sporadisch schon mal das Bessere, konnte jedoch am Ende logischerweise nicht in gewohnter Kälte abschließen, 0:6 also.....und das wo man doch dachte hier geht heut noch was. Gut, mein zweites Einzel war dann schon ganz locker geworfen und zupp zupp 3 zu 1 für mich entschieden, da brutal und vor allem konstant gescort. Vielleicht sorgte jetzt auch langsam die Dartmedizin, in Form von Jack Daniels für eine heilende Wirkung , was zur folge hatte das man bei diesem Spielstand global betrachtet auch nicht anders konnte, als völlig entspannt auf seine Doppel zu werfen. Mit der Spielpartnerin allerdings dann die zweite Doppelpaarung liegen gelassen, dabei noch mal schön verrechnet, geil gestellt dacht ich mir noch so, ballerte den Dritten in die Doppel 12 und wunderte mich noch ob der Schweigsamkeit des Schreibers, ging noch mal in mich und ließ mir die warme Erkenntnis 22 Rest zu haben noch mal peinlich und heiß durch das betäubte Hirn laufen. Doppel 11 wäre der Preis gewesen, vielleicht jetzt doch schon wieder zu viel von der Medizin? Nun denn, das 2 zu 10 aus unserer Sicht, besorgte unser leztes Aufgebot des Tages, mit einem 5 Leg Finale, was unser Legverhältnis noch auf 14 zu 30 verschönte.

Schwamm drüber, Abstiegskamf nach dem zweiten Spieltag......hätt ich mir man mal das Voltigieren angesehen!

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